BECKER SCHMITZ
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BECKER SCHMITZ

Ja ich will!

Nichts ist unmöglich.

Und plötzlich wird mir klar, dass ein Highlight auch ein Highlight haben kann. 

Nie wieder Plastik! 

“I Forget To Breath For A Moment”  2012
290cm x 190cm Oil on Canvas. 
After two years I can say ”ITS DONE AND I LOVE IT!”
This one is for Erna Reiken (She is an artist from Netherlands)
For those who are interested to have a look on it. You can see it at my next exhibition in Hamburg (end of March 2012)

YO FUTURE!

(Source: beckerschmitz.com)

“Static Friction” 2011/12 Oil on Canvas
63 inches x 55 inches
160 cm x 140 cm
Gettin ready for the Exhibition in Hamburg. March 2012.
Titel. HIAB // Hole in a Box 2011 // Oil on Canvas. 
Der Spanner und sein Paparazzo



Die Ruhrpott-Entdeckertour für Art-Geeks

Mit der Zeit habe ich viele Linien in Duisburg und dem Ruhrgebiet gespannt, Räume erklettert und entdeckt. Keller, Bunker, Kupferhütten auf Dächern und in Parkanlagen. Jede Linie zeichnet den Weg nach, den ich beim spannen durch den Raum zurücklege. Und was wären diese Installationen ohne die Dokumentation von Pascal Bruns.


Aber was ist “Hold The Line“ eigentlich?

Zu Beginn wähle ich einen Ort von dem ich nicht verrate wo er sich
befindet. Sobald der Ort bespannt wird, wird ein Foto (live) via
Instagram/Twitter/Facebook (und wie sie alle heißen) im Internet gestreut.

Ich mache die Linie fertig und Pascal dokumentiert das Ganze.

Dann fahren wir ins Büro (Polynice) und treffen eine Auswahl der gemachten Bilder.

Diese zeigen wir ohne Ortsangaben in diesem Blog.


Von Zeit zu Zeit veröffentlichen wir die Standorte auf Google Maps, sofern
ihr sie nicht selbst schon entdeckt und über facebook oder Twitter
proklamiert habt. Eure Spekulationen finden wir fantastisch, vor allem wenn
ihr uns ein Foto schickt, das eure Entdeckung belegt.

Leider bespanne ich die Orte oft ungefragt und so werden die Installationen
viel zu oft und viel zu früh entfernt. Aber das gehört dazu und macht die
Sache spannend.

Bis jetzt wurden noch nicht alle Orte bekannt gegeben, aber mit der Zeit wird sich das noch ändern.


Absurderweise haben wir Plakate (18/1 Großflächenformat) in Arbeit die sehr prominent in der Duisburger Innenstadt platziert werden. Das erste steht schon (Klick).


Mitten in der Öffentlichkeit stehen also Plakate mit Bildern von “Hold The Line” die versteckte Orte zeigen. Und weil ich es nicht lassen kann spanne ich auch gleich ne Linie, die aus dem Plakat ragt. Yes!

Damit ist die Geschichte fast erzählt aber noch lange nicht zu Ende.

Wir danken allen die uns bei der Arbeit unterstützt und begleitet haben.

Der Spanner und sein Paparazzo

(Source: beckerschmitz.com)

Plakat+gespannte Linie. Duisburg Hbf (Osteingang) Hold The Line im Öffentlichen Raum. 
Looks like advertising but its artvertising.
Hold The Line picture in public space.
Der Spanner spannt wieder. 
HOLD THE LINE


Digitales Erzählen und Kunst. “Hold the Line” ist ein crossmediales und interdisziplinäres Kunstprojekt. Dokumentiert wird es von Pascal Bruns (www.polynice.de). Der Künstler, Becker Schmitz, spannt an öffentlichen Plätzen und in Innenräumen von verlassenen Gebäuden Fäden und Folien. Wie Linien ziehen sie sich durch den Raum. Das Material und der bespielte Raum werden zum integralen Bestandteil der Komposition und zum Kunstwerk selbst. Die gespanten Linien machen die Wege sichtbar, die der Künstler beim Spannen zurückgelegt hat. In der Regel werden die Aktionen ohne Ankündigung durchgeführt, dokumentiert und veröffentlicht. Die Spielorte sind und bleiben vorerst geheim. Erst im Mercator Jahr (2012) werden sie mit entsprechenden Geotags und Koordinaten im Internet bekannt gemacht. Hier endet und beginnt die Geschichte und der Mythos um “Hold The Line” der jetzt schon HIER zu sehen ist.
“Strangeness” ist der Titel der laufenden Ausstellung in der Galerie Peschkenhaus in Moers. Organisiert hat das ganze der Mann für den guten Geschmack, Jochen Börgmann.
Wie sieht der aus, dieser gute Geschmack? Wie Bilder von Roger Wardin. Konsequente Malerei zwischen Material und Motiv. Mystisch aufgeladen aber frei von einer sich mir zu festgelegten Geschichte, kann ich mir meine ganz eigene Geschichte erzählen. Sehr gut, denk ich mir. Keine “Zeigefingerscheiße” !
Mehr und mehr bekomme ich das Gefühl, der will nur spielen, also malen. Und das tut er und das macht er gut. Roger steht bei mir ab jetzt auf dem Wunschzettel, mal sehen was die Zukunft so bringt. 
Man stelle sich vor man könnte das mal so lässig hinnehmen wenn man auf der Leinwand kleckert. Nicht so bei Roger, da nehm ich datt gerne hin, weil poetisch! Das was sich in den Kleckereien abspielt könnte Marcel Reich Ranicki nicht und nimmer in Worte fassen. Wunderbar.
Ich hab ja auch schon viele gemalte Bäume gesehen. Aber das ist wirklich ein Brett! Sorry Baum aber Brett ist Brett und bleibt Brett.
Auch wenn mich so schnell nichts beeindrucken kann, hat mir das Bild weiche Knie bereitet. Darauf ein unakademisches, Hell YEAH!
Kunstaffines Volk war auch da. Man stelle sich vor, dass Peschkenhaus hat fünf dieser Räume und die waren voll. Und das in Moers. Statt mich überrascht zu geben hab ich lässig die Knipse ausgepackt. 

PERSPECTIVEN BASEL / ESSENAusstellung von Absolventen der FHNW, Baselund der fadbk, Essen22. Januar - 12. Februar 2012Eröffnung: Sonntag 22. Januar 2012, 11:00 Uhr.Einführung: Johannes V. Knecht, MA, BerlinKünstler der FHNW, Basel: Ariane Koch, Philipp Madörin, Ayako Kyodo, Maja RiederAnna Scholer, Aline ZeltnerKünstler der fadbk, Essen: Stefan Becker-Schmitz, Holger Kurt Jäger, Sibylle Gsottschneider, Ulrike Scholder, Gabi Weinkauf, Dieter WessingerDie Künstler sind anwesend.Forum Kunst und Architektur, Kopstadtplatz 12, 45127 Essen.